Marionettenhund

Sie brauchen:
1 leere Toilettenpapierrolle
Fellreste
etwas Ausstopfmaterial
Bleistücke oder Bleibandreste zum Beschweren
1 Rundholz, ca. 25 cm lang
Nylonfaden
Klebstoff
Nadel
Faden
Schere


Buffy, der kleine Marionettenhund, kann Männchen machen, vor Freude hüpfen, auf der faulen Haut liegen und vieles mehr. Sie brauchen nur einige Fellreste und ein wenig Phantasie, um ihn zum Leben zu erwecken.

So basteln Sie den Hund
Der Körper besteht aus einer leeren, mit Fell umklebten Toilettenpapierrolle. Die Beine werden aus ca. 8 cm langen und 3 cm breiten Fellstreifen zusammengeklebt.

Damit sie besser nach unten baumeln, werden an den unteren Enden einige Reste von Bleiband mit eingeklebt Die Beine und den Schwanz, der ebenfalls aus einem Fellrest geklebt wird, nähen Sie mit festem Faden an den Körper. Der Hals wird ebenfalls aus einem 8 x 3 cm großen Fellstück zusammengeklebt, jedoch nicht mit Bleiband versehen. Für den Kopf benötigen Sie ein Fellquadrat von ca. 15 x 15 cm. Falten Sie das Quadrat zur Hälfte zusammen und nähen Sie die untere kurze und die seitliche lange Naht. Die obere Naht bleibt zunächst zum Ausstopfen offen. Der Kopf wird leicht ausgestopft, wobei zur Beschwerung in das Füllmaterial einige Bleistückchen oder Bleibandreste verteilt werden. Schließen Sie nun die 3. Naht. Knicken Sie das Kopfteil zur Hälfte und nähen Sie entlang dieser Linie einen kleinen Abnäher. So entsteht die Schnauze. Schneiden Sie aus Fell die Ohren und nähen Sie sie an. Der Hals wird oben in der Mitte der Abnähernaht und am vorderen Körperteil mit einigen festen Stichen befestigt. Augen, Zunge und Pfoten werden aus kleinen Fellstücken aufgeklebt. Befestigen Sie am Kopf und am Rumpf je einen Nylonfaden (siehe Skizze) und knoten Sie beide Fäden am Rundholz an. Jetzt können Sie Ihr Tierchen zum Leben erwecken.