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Die Kristalle aus dem leichten Balsaholz drehen sich bei dem kleinsten Luftzug, wodurch die feinen Farbschattierungen hübsch zur Wirkung kommen.
1. Das Zuschneiden der Teile Balsaholz ist sehr leicht zu schneiden. Die starke Faserung lässt das Holz aber auch sehr leicht weiter splittern, als gewollt. Schneiden Sie das Holz mit einer Rasierklinge auf einer Holzunterlage. Um die Klinge besser festhalten zu können, umkleben Sie eine Schneide mit Leukoplast.
Zeichnen Sie die Form nach unserer angegebenen Originalgröße auf das Holz. Achten Sie darauf, dass die Faserrichtung mit dem eingezeichneten Pfeil übereinstimmt. Schneiden Sie zuerst die Konturen der beiden Kelche und die innere Rundung. Erst danach schneiden Sie die geraden Linien nach. Schneiden Sie zuerst die Geraden, besteht die Gefahr, dass das Holz weiter in Faserrichtung splittert und Kelch und Rundung beschädigt werden.
Pro Kristall benötigen Sie 3 Einzelteile.
2. Das Beizen Setzen Sie die Holzbeizen nach den Angaben des Herstellers an. 'Nehmen Sie aber etwas weniger Wasser, damit die Farbe kräftiger wird. Nun tupfen Sie auf jedes der zugeschnittenen Teile die beiden Farben auf und lassen sie ineinander laufen. Sie können dieses Vermischen mit dem Pinsel etwas steuern. Arbeiten Sie auf einer dicken Zeitungsunterlage.
3. Das Zusammenkleben 3 Einzelteile werden immer versetzt aufeinander geklebt. Gleichzeitig wird auch der Aufhängefaden mit eingeklebt.
Vorher müssen Sie sich über die Anordnung der Kristalle im klaren sein und die Länge der Fäden danach ausrichten. Hängen Sie die Kristalle an einen Strohhalm oder an ein Holzstäbchen. Sichern Sie die Knoten der Fäden mit einem Tropfen Klebstoff.
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