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Der fertige Stern sieht mit seinen vielen Zacken wie ein kleiner stacheliger Igel aus. Er lässt sich nach einigem Üben ohne große Mühe herstellen. Haben Sie erst einmal das Drehen der Spitzen richtig im Griff, wird Ihnen die Arbeit sehr schnell von der Hand gehen.
Ein Stern besteht aus 8 Kreisen, die einen Durchmesser von 6 cm haben. Jedes Teil wird achtmal eingeschnitten (knicken Sie dazu den Kreis). Die Schnittlinien enden ca. 8 mm bis 1 cm vor dem Kreismittelpunkt (Abb. 1). Mit einem spitzen Bleistift drehen Sie nun die Tütchen. Dazu wird der Bleistift mit der Spitze nach außen auf ein Kreisteil gelegt. Die obere Spitze des Kreisteils wird dann auf die Bleistiftspitze gelegt und der Bleistift leicht nach unten gedreht (Abb. 2). Mit der linken Hand die Folie an der Spitze festhalten, die untere Spitze des Kreisteils nach oben drehen und so die „Tüte" formen. Haben sie alle acht Teile auf diese Weise geformt, kleben Sie immer vier Teile aufeinander, und zwar so, dass die Zacken versetzt sind.
Geben Sie dazu in den Mittelpunkt eines jeden Teils einen Tropfen Klebstoff, setzen Sie vier Teile aufeinander und drücken Sie sie mit dem Bleistiftende fest. Die beiden getrockneten Sternhälften werden mit den glatten Seiten aneinander geklebt. Wollen Sie den Stern aufhängen, fügen Sie noch einen Aufhängefaden dazwischen. Zacken aufrichten und gleichmäßig anordnen.
Eine kleine Variation des Igelsterns sehen Sie auf dem Foto. Vier Kreisteile sind aufeinander geklebt und werden als Kerzenständer verwendet. Wir wählten dazu einen Kreisdurchmesser von 8 cm. Entweder drücken Sie von unten her einen Reißnagel durch und stecken die Kerze darauf oder Sie tropfen flüssiges Wachs auf und drücken die Kerze hinein.
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